DiaboloOnline-Bauanleitung
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Online-Bauanleitung

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1. Wir beginnen mit der Rotorwelleneinheit (Beutel 1). Dazu werden die oberen Chassisplatten D01 und D02 vorbereitet. Es empfiehlt sich, mit feiner Schmirgelleinwand (Korn ca. 240) oder einer kleinen Schlüsselfeile (möglichst hochwertig und unbenutzt) alle Chassiskanten leicht zu entgraten, so dass sich an diesen kein Kabel oder Gummiring aufscheuern kann. Dieser Arbeitsgang muss nicht unbedingt sein, erhöht aber zumindest theoretisch die Betriebssicherheit. Dann wird die vordere untere Ecke der langen, rechteckigen Rollservoausschnitte leicht mit einer Feile nachgearbeitet, so dass diese Ecke rechtwinklig ist. Dies ist für den korrekten lotrechten Einbau der Rotorwelle erforderlich.

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2. Der Aufbau des Diabolo erfolgt auf der rechten Oberchassiseite D02 und die linke Seite D01 wird abschliessend aufgeschraubt.

Der untere Rotorwellenlagerbock D16 und die Domlagerplatte D17 werden mit fünf Innensechskantschrauben M3x8 D82 an die rechte Chassisplatte D02 geschraubt. Bitte vergessen Sie nicht, und das gilt für den Bau des kompletten Modells, auf jedes Schraubengewinde, dessen Partner nicht eine Stopmutter ist, etwas Schraubensicherung Loctite 243 (blau) zu geben. Ferner unbedingt darauf achten, dass es sich bei den Kugellagern dieser beiden Lagerböcke um Flanschkugellager handelt. Die im Durchmesser größere Flanschseite muss immer innen liegen, d.h. die Flansche der Lager der Domlagerplatte müssen unten liegen, die des unteren Rotorwellenlagerbockes (und später des unteren Vorgelegebockes) oben. Achten Sie daher zum Training auf den nachfolgenden Montagebildern auf die richtige Position dieser Lager.

Stecken Sie die Rotorwelle D14 in die Lager und peilen Sie zur Vorderkante des Rollservoaauschnittes, ob die Welle parallel zu dieser verläuft. Ist dies noch nicht der Fall, muss die oben beschreiebe Ecke im Ausschnitt noch etwas nachgefeilt werden.

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3. Als nächstes wird die Hauptzahnradnabe D12 mit dem Hauptzahnrad D13 unter Verwendung von 6 Innensechskantschrauben M3x8 D82 und 6 U-Scheiben M3 002 verschraubt. Bitte darauf achten, dass die Seite mit dem kurzen Kragen (Durchmesser 26mm) in das Zahnrad gedrückt und dabei die Bohrungen fluchtend ausgerichtet werden. Die Schrauben über Kreuz festziehen, um Verspannungen zu vermeiden.

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4. Diese Einheit wird nun mit der Distanzhülse D15 zwischen die Rotorwellenlagerböcke geschoben. Der Sitz dazwischen sollte so sein, dass beim seitlichen Halten gerade nichts herausfällt, aber nicht strammer. Bei zu viel Luft bitte eine Passcheibe 10x16x0.1 oder 0.2 beilegen. Dann wird die Rotorwelle D14 von oben eingeschoben und mit der Hauptzahnradschraube D77 (M4x20 spez.) und Stopmutter M4 009 befestigt. Abschliessend überprüfen, ob sich die Einheit weich und leichtgängig in den Lagern dreht.

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5. Es folgt der Zusammenbau des Vorgelegestranges (Beutel 2). Die Freilaufnabe D06 wird mit 6 Innensechskantschrauben M3x8 D82 und 6 U-Scheiben M3 002 an das Vorgelegerad D07 geschraubt, wobei dieses auf den kurzen Absatz des Freilaufgehäuses kommt. Wie bei dem Hauptgetrieberad auch sollte man die Schrauben wieder über Kreuz festziehen. Die Bordscheibe D09a wird mit 3 Innensechskantlinsenschrauben M3x6 D99 auf das Riemenrad D09 geschraubt. Darauf achten, dass man die drei noch ungenutzten Gewinde im Riemenrad verwendet. Dann wird der Freilaufstrang montiert. Nach der Freilaufeinheit D06/D07 wird auf die Welle die Distanzhülse D05 geschoben. Bitte schmieren Sie die Freilauflager nicht mit einem Schmiermittel mit unbekannter Verträglichkeit, sondern belassen Sie es bei der Original-Fettfüllung. Auf das obere Ende der Vorgelegewelle kommt das Ritzel D04 nebst zwei Madenschrauben M4x4 D105, das vorerst lose angeschraubt wird, d.h. eine Madenschraube sitzt schon locker auf der angeschliffenen Fläche. Von unten wird die kleine Aluscheibe D08 sowie das Riemenrad D09 aufgeschoben, wobei die Nabenseite mit den zwei Madenschrauben M4x5 D106 nach unten kommt. Positionieren Sie auch wieder eine angeschliffene Fläche auf der Welle D03 unter einer Madenschraube D106, um einen formschlüssigen Sitz zu erhalten.

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6. Die vormontierte Einheit wird in das vordere Kugellager der Domlagerplatte D17 geschoben und die Welle an der Kugellageroberkante bündig ausgerichtet.

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7. Der Riemen 713 wird in das Riemenrad eingehängt und auf die Vorgelegewelle eine Passcheibe 8x14x0,5 047, eine Passcheibe 8x14x0,2 011 sowie der untere Lagerbock D11 (mit dem Kugellagerflansch nach oben) aufgeschoben. Der Bock wird mit 2 Innensechskantschrauben M3x8 D82 befestigt. Danach werden die Madenschrauben des Riemenrades D09 festgezogen, so dass kein Axialspiel vorhanden ist und die Einheit sich schön leichtgängig dreht.

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8. Es folgt die Montage der Heckrohreinheit (Beutel 3). Dazu wird das Heckrohr D21 mit den zwei Heckrohrklemmen D22 nebst Innensechskantschrauben M3x40 D93 und Passcheiben 3x6x1 051 versehen. Zur einwandfreien Masseverbindung sollte das Heckrohr am vorderen Ende leicht mit einer Feile von der Eloxalschicht befreit werden, um eine leitende Verbindung zu schaffen. Um den Riemen durch das Rohr zu ziehen, benutzt man einen umgekröpften Draht, den man von hinten in das Rohr steckt und in dessen Öse man vorne den Riemen einhängt und nach hinten zieht, wobei man sich dann der Position des Rohres im Chassis nähert. Achten Sie darauf, dass die Schlitze im Heckrohr hinten ungefähr horizontal liegen. Achten Sie auch auf die korrekte Position des Riemens. Wenn er gerade nach hinten führt, also horizontal liegt, muss man ihn von hinten gesehen um 90° nach rechts drehen. Abschliessend wird die Rohreinheit mit 4 Innensechskantschrauben M3x8 D82 an das Chassis geschraubt.

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9. Nun wird das Heckrotorgetriebe vorbereitet. Zuerst wird die Riemenscheibe D46 beidseitig mit Bordscheiben (Schräge nach innen!) versehen, wobei man je 3 Innensechskantlinsenschrauben M3x6 D99 verwendet. Dabei wieder darauf achten, dass man in jedes Gewinde nur eine Schraube dreht. Schieben Sie von vorne den Umlenkhebelhalter D44 auf das Heckrotorgehäuse D43, sodass er wie auf dem Bild positioniert ist.

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10. Die beiden Gewinde in den Haltebacken D43a werden nun satt mit Loctite versehen und ebenso die zwei Innensechskantschrauben M3x10 D83 hierfür. Nach dem Anschlag der Schrauben löst man diese wieder um zwei Umdrehungen und schiebt das Heckrohr bis zum Anschlag (!) in das Rohr (evtl. vorher Filzstiftmarke machen). Schliesslich werden die beiden Schrauben fest angezogen, wobei die Backen von hinten mit einem Schraubendreher o.ä. gerade gehalten werden. Legen Sie nun die Riemenscheibe D46 in den Riemen 713 ein und fügen Sie die Distanzhülse D47 auf der flanschlosen Seite des Riemenrades hinzu, Lagerabsatz nach aussen. Führen Sie nun alles in das Gehäuse D43 ein. Ein ganz leichtes Axialspiel ist günstiger als unter Spannung laufende Lager. Es sollte aber kleiner als 0,1mm sein, ansonsten fügen Sie eine Passcheibe 5x10x0,1 044 hinzu.

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11. Die Heckrotorwelle D45 wird durch die zwei im Gehäuse D43 montierten Lager 068 und das Riemenrad D46 geschoben und mit einer Madenschraube M4x4 D105, die vom Riemenrad aus in die Bohrung der Welle greift, fixiert. Bitte beim Einschrauben erfühlen, dass die Schraube auch wirklich auf der Fläche sitzt.

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12. Die Komplettierung des Getriebes wird fortgesetzt mit den Ausbauteilen (Beutel 4). Man beginnt mit dem rechten oberen Rollservohalter D18, der mit zwei Innensechskantschrauben M3x8 D82 befestigt wird. Die vordere x-förmige Versteifung D26 wird mit zwei Innensechskantschrauben M3x8 D82 befestigt. Das vertikale U-Profil D28 wird mit 2 Innensechskantschrauben M3x8 D82 und Stopmuttern M3 008 befestigt. An das horizontale U-Profil D27 werden mit 2 Innensechskantschrauben M3x6 D81 die 2 Distanzröllchen D29 geschraubt. Dieses wird nun mit einer Innensechskantschraube M3x8 D82, einer Innensechskantschraube M3x10 D83, einer Stopmuttern M3 008 und einem hinterem Kabinenhaltebolzen D63 am Chassis verschraubt. Von aussen hält man den Bolzen beim Festschrauben mit dem Sicherungssplint 060 (Bild hierzu weiter unten).

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13. Es folgt die Montage des Riemendämpfers. Zuerst werden 2 Kugellager 3X13x5 D68 mit einer Innensechskantschraube M3x16 D86 auf den starren Umlenkrollenbock D19 geschraubt. Die Passcheibe 3x6x1 051 zwischen Bock und Kugellager nicht vergessen! Sollten sich die Kugellager nach dem Festziehen schwer drehen, muss eines der Lager umgedreht werden. Danach sollte sich alles leicht drehen, was für den Betrieb unerlässlich ist. Nun werden ebenso zwei Lager 3x13x5 D68 mit einer Innensechskantschraube M3x16 D86 und Passcheibe 3x6x1 051 an den 8mm breiten Arm des Umlenkhebels D25 geschraubt. Bitte die richtige Seite beachten, siehe Bild.

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14. Diese Einheit wird nun wiederum mit einer Innensechskantschraube M3x16 D86 und Passcheibe 3x6x1 051 auf den Träger D24 geschraubt. Abschliessend werden sowohl diese Mimik als auch die starre Umlenkrolle mit vier Innensechskantschrauben M3x8 D82 an die entsprechenden Positionen im Chassis geschraubt.

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15. Zur Hochzeit mit der linken Chasissplatte D01 wird zuerst ein oberer Rollservohalter D18 mit 2 Innensechskantschrauben M3x8 D82 an die Platte geschraubt. Die weitere Verschraubung erfolgt mit 18 Innensechskantschrauben M3x8 D82 (Loctite 243 nicht vergessen), einer Innensechskantschraube M3x10 D83, einem Kabinenhalter hinten D63 und 3 Stopmuttern 008. Der Heckriemen darf zu diesem Zeitpunkt noch nicht gespannt sein. Drehen Sie alle Schrauben erst bis zum Anschlag ein und danach ¼ Umdrehung zurück. Erst nachdem die letzte Schraube plaziert wurde, ziehen Sie alle Schrauben fest. Evtl.muss nun die Höhenposition des Vorgelegekunststoffrades verändert werden, in dem man Passcheiben zwischen Vorgelegebock D11 und Riemenrad D09 beilegt oder entfernt.

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16. Danach kann das Heckrohr gespannt werden. Die Spannung des Riemens wird so eingestellt, dass der Umlenkhebel schon in der Position "voll links" ganz leicht den Riemen spannt, also mit minimaler Kraft auf diesen drückt. Der Stossdämpfer D34 wird am Hebelarm D25 mit einer Innensechskantschraube M3x10 D83 und am Chassis mit einer Distanzbuchse D35 sowie einer Innensechskantschraube M3x18 D87 und Stopmutter M3 008 befestigt. Welches Loch verwendet werden wird, hängt von der Temperaturdifferenz zwischen Montageplatz und Flugfeld aber auch von persönlichen fliegerischen Vorlieben ab. Starten Sie mit dem dritthintersten Loch und spielen sie mit den Einstellungen, bis sie Ihre Lieblingsposition gefunden haben.

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17. Das Unterchassis (Beutel 5) besteht aus der rechten Seitenplatte D40 und der linken Seitenplatte D40a, der Reglerplatte D42 und diversen Verbindungselementen. Wir beginnen mit dem Aufziehen des Silikonschlauches 10x1 D114 auf die je 2 Verbinderrollen D38 (ohne Querlöcher) und D39 (mit Querlöchern). Dazu schneiden wir 4 Stücke mit einem Cutternmesser passend und schieben sie am besten unter warmen Wasser auf die Rollen auf. Beachten Sie bei der Montage, dass die beiden Rollen mit den Querlöchern D39 nach vorne kommen und diese vertikal ausgerichtet werden. Die Silikonschläuche über den Querlöchern mit einem spitzen Gegenstand durchstossen. Dann die vier Rollen im Oberchassis positionieren. Nun werden 8 Innensechskantschrauben M3x16 D86 mit 8 O-Ring-Köchern D57 versehen und von aussen durch das Unterchassis in die Bohrungen des Oberchasis und die dahinterliegenden Rollen geschraubt (kein Loctite bei Kunststoffverbindungen wie hier verwenden, ebenso keinen Akkuschrauber!). Am besten kann man die Rollen verschrauben, indem man die Schrauben mit zwei Innensechskantschlüsseln von beiden Seiten gleichzeitig in eine Rolle dreht. Achten Sie darauf, dass Sie auch wirklich die linke Platte links und die rechte rechts anschrauben (Ausschnitt hinten links beachten). Die Schrauben der beiden vorderen Rollen zieht man erst fest, nachdem man die Reglerplatte D42 mit vier Innensechskantsenkschrauben M3x10 D96 auf die Rollen geschraubt hat.

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18. Nun werden die beiden Kufenbügelhalter D41 mit 6 Innensechskantschrauben M3x8 D82 angeschraubt. In die hintersten Löcher kommen noch lose 2 Innensechskantschrauben M3x14 D85, hier werden später die Heckstreben angeschraubt. Ebenso werden die beiden unteren Akkuauflagerollen D64 mit 4 Innensechskantschrauben M3x8 D82 verschraubt. Abschliessend werden die Chassisplatten ganz vorne und ganz hinten mit 4 Innensechskantschrauben M3x8 D82 und 4 Stopmuttern 008 verbunden.

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19. Die vorderen 2 Kabinenhalter D62 werden mit 2 Innensechskantlinsenschrauben M3x10 D101 eingeschraubt. Zm Drehen des Halters verwendet man das beiligende 2,5mm Drahtstück.

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20. Zur Motormontage (Beutel 6) wird zuerst der Motorträger D36 oder D36a (mit Kugellager) mit dem Motor verschraubt. Je nach Motortyp sind hierfür vier Innensechskantlinsenschrauben M4x8 D104 oder 4 Innensechskantschrauben M3x8 D82 erforderlich. Sollte ab Werk keine Fläche angeschliffen sein, dann bitte unbedingt die Motorwelle mit einer Fläche versehen (ca. 0,5 mm tief), auf die dann eine der 2 Madenschrauben M4x5 D106 des Ritzels D37 drückt. Der Motor wird nun mit vier Innensechskantschrauben M3x8 D82 und U-Scheiben M3 002 in das Chassis geschraubt, wobei beim Hin-und Herbewegen des Kunststoffrades ein leichtes, aber sicher spürbares Spiel vorhanden sein muss.

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21. Wenn man über den Motorträger peilt, sollte zwischen Ritzel und diesem ca 0.5 bis 1mm Abstand vorhanden sein.

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22. Nun folgt die Montage des Kufenlandegestelles (Beutel 7). Die beiden Kufenbügel D56 werden mit 4 Kufenschellen 742 ausgerüstet. Bitte darauf achten, dass der hintere Kufenbügel D56b ca 8mm höher ist als der vordere D56a. Ausserdem ist die Vorderkante der Bügel plan, während die Hinterkante zu den Enden hin leicht abgeschrägt ist. Die Kufenrohre 902 werden vorsichtig durch die Schellen 742 geschoben und hinten 32 mm aus den Schellen raus stehen gelassen. Die Kufenspitzen werden nun von vorne schauend senkrecht ausgerichtet und die hinteren Schellen festgeschraubt und mit 2 Blechschrauben 2,2x6,5 094 gesichert, nachdem man vorher mit einem 1,8mm Bohrer zwei Löcher gebohrt hat.

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23. Anschliessend wird der hintere Kufenbügel mit 2 Innensechskantlinsenschrauben M4x8 D104 mit dem Chassis verschraubt und nun der vordere Kufenbügel in der Länge ausgerichtet und dann ebenso verschraubt. Das Seitenleitwerk D48 wird mit 2 Innensechskantschrauben M3x8 D82 an den Umlenkhebelhalter D44 montiert.

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24. Nun folgt der Einbau der Steuerung (Beutel 8). Die Rollservos werden mit den Kabeln durch den unteren Rotorwellenlagerbock gefädelt und münden in den langen Schlitz zwischen den beiden U-Profilen. Jedes Rollservo wird mit 4 Innensechskantschrauben M3x12 D84 und 4 U-Scheiben M3 002 verschraubt.

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25. Das Nickservo wird mit 4 Innensechskantschrauben M3x22 D89, den 4 Distanzhülsen D20, 4 U-Scheiben M3 002 und 4 Stopmuttern M3 008 an der rechten oberen Chassisplatte D02 verschraubt. Das Servokabel wird in das Loch unterhalb des Servos gesteckt und die Gummitülle D80 dazu quer aufgeschnitten, auf das Servokabel gesteckt und in das Loch in der Seitenplatte eingeführt.

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26. Das Kabel wird dann am besten mithilfe eines kleinen Maulschlüssels und eines langen Schraubendrehers um die Ecke gedrückt, so dass es durch denselben Schlitz wie die Rollservos wieder herauskommt. Die drei Servokabel werden dann in Höhe des vertikalen U-Profiles, möglichst weit in Flugrichtung links positioniert, mit einem Kabelbinder abgefangen, dessen Ende nicht wie üblich kurz, sondern mit ca. 2 cm Länge abgeschnitten wird, so dass die Kabel nicht nach vorne rutschen können.

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27. Die Montage des Heckrotorservos ist etwas ungewöhnlich. Zuerst werden die zwei L-förmigen Servoträger D23 mit 4 Innensechskantschrauben M3x12 D84 und 4 U-Scheiben M3 002 an die Gummitüllen geschraubt. Bei Verwendung von Servos mit 2,5 mm Tüllenhülsen diese Hülsen bitte einfach weglasen. Nun werden die zwei Gewindeblöcke D23a von innen mit zwei Innensechskantschrauben M3x8 D82 in das Chassis geschraubt und zwar der in Flugrichtung gesehen vordere vertikal und der hintere horizontal.

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28. Zur Montage wird das Heckservo beginnend mit dem Kabelausgang in den Ausschnitt gekippt und mit zwei Innensechskantschrauben M3x16 D86 und viel Loctite verschraubt. Darauf achten, dass die Servoböcke D23 möglichst vertikal festgeschraubt werden.

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29. Als nächstes werden die Verbindungen zwischen den Servos und der Taumelscheibe erstellt. Dazu schiebt man auf die Rotorwelle den schwarzen Einstellring D121 und schiebt die Taumelscheibe D50 auf die Rotorwelle D14. Sechs Kugelgelenke D72 werden nun unter Zuhilfenahme des gefrästen Maulschlüssels D73 und des ebenfalls enthaltenen 4" Rollgabelschlüssels D120 auf drei Gewindestangen D54 geschraubt. Die Länge der fertigen Gestänge variiert je nach verwendetem Servotyp. Bei Futaba BLS451 ist die Länge der Rollservogestänge ca.102,5mm, gemesen über alles bei abgefeilten Einspritznasen an den Kugelköpfen. Das Nickservogestänge ist 101 mm lang. Die Servoarme werden mit 2,7mm Löchern versehen, hierbei ganz langsam bohren. An den 3mm dicken Futaba T-Armen (die von zwei ihrer Arme beraubt werden), wird das äußere Loch verwendet, das einen Hebelarm von ca. 18.5mm hat.

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30. Nun werden die Kugelgelenke mit 3 Innensechskantlinsenschrauben M3x16 D103 und U-Scheiben M3 002 von innen an die Servoarme geschraubt. Durch die Vorbohrung von 2.7mm schneidet sich das Schraubengewinde selbsttätig in den Servoarm. Auf der Rückseite jedes Arms wird mit je einer U-Scheibe M3 002 und einer Stopmutter M3 008 gesichert. Achtung: Beim Nickservogestänge wird das Kugelgelenk auf die andere Seite geschraubt.

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31. Die so vorbereiteten Gestängeeinheiten werden auf die Servovielzahne gedrückt. Die Verschraubung mit diesen erfolgt erst später, da erst die Neutrallage des Flybarless-Systems bei abgenommenen Servoarmen gefunden werden muss. Nun werden die Rollservogestänge mit 2 Innensechskantlinsenschrauben M3x18 D104 und 2 Distanzkonen D58 an die Arme des TS-Aussenringes provisorisch ohne Loctite geschraubt. Das hintere Nickgestänge wird mit einer Innensechskantschraube M3x30 D91, der TS-Führungshülse (Messing) D55 versehen und von der anderen Seite wie bei den Rollservos eine Konushülse D58 aufgesteckt und an den hinteren TS-Arm provisorisch geschraubt. Nun wird bei quasi senkrechten Gestängen die richtige Gestängelänge überprüft (Servoarme horizontal) und ggf. nachjustiert.

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32. Ist alles in Ordnung, werden nun alle drei Gestänge wieder heraus geschraubt, auf die Messinghülse D55 des Nickgestänges die Führungskulisse D33 gesteckt und jeweils beide Gewindepartner mit reichlich Loctite 243 versehen und wieder fest angeschraubt. Abschliessend wird die TS-Führungskulisse mit 2 Distanzröllchen D32 und 2 Innensechskantschrauben M3x25 D90 mit ebenso reichlich Loctite verschraubt.Nun den Auflagering entfernen und die Leichtgängigkeit des Ms-Röhrchens in der Kulisse überprüfen. Dazu ggf. den Servoarm aushängen. Läuft das Röhrchen nachg unten schwerer, müssen die beiden Schrauben der TS-Kulisse weniger fest angezogen werden. Ein ganz leichtes Spiel sollte noch vorhanden sein, um eine leichtgängige Steuerung zu gewährleisten.

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33. Rotorkopf (Beutel9): Zuerst werden die beiden O-Ring-Buchsen 586 mit je zwei O-Ringen 591 versehen und leicht gefettet in die Köcher der Rotornabe D52 gedrückt. Die Blattlagerwelle 521 wird eingeschoben und etwa mittig plaziert.

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34. Der Rotorkopfdeckel 580 wird mit 4 Innensechskantlinsenschrauben M3x6 D99 montiert. Von jeder Seite werden nacheinander je eine Passcheibe 047, ein Kugellager 071, eine Blattgriffhaltebuchse 509, ein Drucklager B8 100, eine Passcheibe 8x14x0,5 047 und wieder ein Kugellager 071 aufgeschoben. Bite bei der Montage der Drucklager unbedingt darauf achten, dass die Scheibe mit dem größeren Innendurchmesser (8.2mm) nach innen kommt und diejenige, die eng auf der Welle sitzt (8.0mm), nach aussen. Wer keine Schieblehre besitzt, kann das leicht dadurch feststellen, dass er probeweise beide Scheiben auf die Welle schiebt. Die Scheibe , die man stärker auf der Welle kippen kann, kommt nach innen.

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35. An jedes Ende kommen nun je zwei Passcheiben 5x10x1 052 und eine Blattlagerwellenschraube M5x12 034. Die innere, lose auf der Welle sitzende Scheibe des Drucklagers, sowie der nach aussen offene Käfig werden mit etwas Fett versehen. Die Einheit wird nun mit zwei 4mm-Innensechskantschlüsseln mit Quergriff stramm angezogen. Nach dem Festziehen wird die Blattlagerwelle mit den Schlüssen noch etwa eine Umdrehung gedreht, um eventuelle Spannungen auszugleichen. Dann wird die Einheit von Fett befreit und jede Lagerseite über den Tisch gerollt, damit alle Komponenten konzentrisch sitzen. Dies erleichtert das Aufschieben der Blattgriffe 538. Kontrollieren Sie doch zuvor die Axialvorspannung der Blattlagerwelleneinheit. Zur Einstellung dieses Spieles liegen zusätzliche Passcheiben bei. Grundregel: Die Vorspannung muss so hoch sein, dass die Radialkugellager gerade noch nicht beim Drehen zu knacken beginnen. Hierzu werden erst aussen auf die 0.5mm Scheibe 047 zusätzlich 0.1mm 046 und 0.2mm Scheiben 011 hinzugefügt. Die M5-Schrauben 034 werden nun vorsichtig angezogen und die Radiallager 071 dabei etwas gedreht. Sollten die Lager schon vor dem Anschlagen der Schrauben knacken, dann innehalten, 1/10 mm auf jeder Seite entfernen und neu verschrauben. Dieser Vorgang ist solange zu wiederholen, bis einerseits die Schrauben festsitzen und die Lager andererseits gerade nicht mehr knacken. Eine wie beschrieben durchgeführte axiale Vorspannung verhindert, dass die O-Ringe 591 unter der Last harten 3D-Fliegens herausgedrückt werden können. Für enges 3D-Fliegen empfehlen sich zusätzlich die harten O-Ringe 592. Erwärmen Sie nun die Blattgriffe mit einem Heissluftfön oder im Ofen auf ca. 150°C und schieben Sie sie mit einem Topflappen zu den Schrauben fluchtend auf. Mit einem 2mm-Sechskant-Steckschlüssel o.ä. ist es möglich, die Schraubenlöcher übereinander zu positionieren.

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36. Nach dem Abkühlen werden die Blattverstellarme D53 mit je einer Innensechskantschraube M3x8 D82 und einer Innensechskantschraube M3x14 D85 angeschraubt (noch nicht festziehen). In die freien Löcher der Blattgriffe kommen je zwei Innensechskantschrauben M3x6 D81. Dann werden die Blattgriffe mit Kraft nach aussen gezogen und der Spalt zu den Buchsen 586 auf Symmetrie kontrolliert. Ist alles gleichmäßig, werden dann alle Innensechskantschrauben festgezogen. Abschliessend wird der Rotorkopf auf Leichtgängigkeit und vor allem auf gleichmäßige Gängigkeit kontrolliert.

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37. Die zwei Schlepphebel D65 werden mit zwei Innensechskantlinsenschrauben M3x10 D101 und innen zwei Passcheiben 3x6x0.3 D110 an die Rotornabe geschraubt. Die andere Seite der Schlepphebel wird mit zwei Hülsen 593, zwei Innensechskantlinsenschrauben M3x12 D102, zwei Kugelgelenken 385 und zwei Kreuzschlitzschrauben M2.5x12 507 verschraubt. Die Hebel auf leichtgängige Funktion kontrollieren, bei Schwergängigkeit leicht daran rütteln, bis sich das betroffene Kugellager gesetzt hat. Nun werden zwei Kugelbolzen M3x4 076 gegenüberliegend in den Innenring der Taumelscheibe vorsichtig eingeschraubt (nicht übertreiben festziehen!). Dann wird die 10-mm-Bohrung der Rotornabe mit etwas Öl versehen, ebenso das Rotorwellenende und der Rotorkopf ohne zu Drehen aufgeschoben und mit einer Rotorkopfschraube M4x26 spezial D78 und Stopmutter M4 009 festgeschraubt. Sollte die Schraube nicht passen, bitte den Rotorkopf um 180° verdreht auf die Rotorwelle schieben. Dann werden die Kugelgelenke der Schlepphebel auf die Kugeln geklipst, die restliche noch lesbare Beschriftung nach aussen. Zwei Blatthalterschrauben 090 werden mit zwei Stopmuttern M4 009 lose in die Blattgriffe geschraubt.

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38. Die Rotorkopfgestänge werden aus 4 Kugelgelenken D72, 2 Rechts-Links-Gestängen 199a sowie 4 Innensechskantlinsenschrauben M3x12 D102 angefertigt. Die Länge beträgt uber alles ca. 62mm. Darauf achten, dass das Linksgewinde oben zum Griff montiert wird, dann bedeutet später ein Rechtsdrehen des Gestänges auch weniger Anstellwinkel am Rotorblatt.

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39. Nun wird der Heckrotor (Beutel 10) montiert. Dazu werden auf die Heckrotornabe 110 nacheinander die Konushülse 979 (Fase nach innen zeigend!), ein Kugellager 942, ein Haltering 980, eine Passcheibe 054, ein Kugellager 942, wiederum eine Passcheibe 054 und ein Drucklager 5x10x4 112 aufgeschoben. Bitte beachten, dass die Scheibe des Drucklagers mit dem größeren Innendurchmesser, die also deutlich mehr auf der Nabe wackelt, nach innen kommt und die Scheibe, die eng auf dem Nabenende sitzt, nach aussen. Fixiert wird diese Einheit mit einer Passcheibe 051 und einer Innensechskantlinsenschraube M3x8 024. Beide Seiten nach dem Anziehen auf Leichtgängigkeit überprüfen, ein leichtes Axialspiel von ca. 0,1mm ist empfehlenswert, um eine unnötige Vorspannung der Drucklager zu vermeiden. Nun werden die Blattgriffe 951 aufgeschoben und mit vier Kreuzschlitzschrauben 492 und vier untergelgeten Scheiben 988 verschraubt. Die Schrauben dann vorsichtig(!) anziehen (nicht überdrehen!) und die Blattgriffe dabei nach aussen ziehen. Es macht keinen Sinn, die Schrauben besonders fest anziehen zu wollen, ihre Funktion ist einzig und alleine die axiale Fixierung der Blatthalter, die auch schon bei einem leichten Festziehen der Schrauben sicher gewährleistet ist.

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40. Die Kugelbolzen 078 werden an die Blattgriffarme geschraubt. Dann werden die Kugelgelenke 385 auf den vormontierten Schieber 1471 geschraubt. Die Kugelgelenke werden noch ausserhalb der Heckrotorwelle D45 auf den Heckrotor geklipst und auf Leichtgängigkeit überprüft. Sollte ein Kugelgelenk spürbar schwerer als das andere gehen, kann man mit einer Zange ganz vorsichtig auf das schwerere Kugelgelenk 385 drücken, sodass es sich etwas dehnt. Nun Schieber 1471 und Heckrotor auf die Welle aufschieben. Der Schieber muss sich ganz leichtgängig auf der Welle verschieben lassen. Lässt sich der Heckrotor von der einen Seite schwer auf die Welle schieben, dann diesen von der anderen Seite aufschieben. Abgeschlossen wird der Arbeitsgang durch die Madenschraube M4x5 035, die in die Nabe 110 geschraubt wird und auf die Fläche auf der Heckrotorwelle D45 drücken soll.

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41. Schrauben Sie die Heckrotorblätter, entweder Kunststoff oder CfK, mithilfe der 2 Innensechskantschrauben M3x25 D90, 4 Propellermomentgewichten 952 und 2 Stopmuttern M3 008 an die Blattgriffe an. Montieren Sie nun den Umlenkhebel D49. Dazu wird ein Kugelbolzen D116 vorsichtig in das lange Ende des Umlenkhebels gedreht (Lagersitzseite beachten). Dann wird mit der abgedrehten Innensechskantlinsenschraube 092 der Kugelköcher 347 auf den Umlenkhebel geschraubt und mit einer Mutter M3 D117 gekontert. Dieser Hebel wird nun mit einer Innensechskantschraube M3x16 D85 und einer über dem Hebel liegenden Passcheibe 455 von unten auf den Umlenkhebelhalter D44 geschraubt. Dabei die Kugel des Schiebers 1471 in den Köcher 347 stecken. Abschließend die ganze Einheit auf Leichtgängigkeit überprüfen. Der Schieber sollte regelmäßig einen Tropfen Öl auf die Heckrotorwelle bekommen. Zuvor sollte aber immer erst der schwarze Abrieb mit einem Lappen von der Welle entfernt werden.

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42. Nun wird die Heckstrebenschelle D70 vorsichtig, aber trotzdem zügig auf das Heckrohr geklipst. Die Schubstangenführungen D59, D60, D66 werden laut Bilderfolge angebracht. Das Werkzeug wird aus einer einfachen Büroklammer zurecht gebogen.

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43. Beim ersten Mal ist die Hilfe einer zweiten Person empfehlenswert. Nachdem man diesen Arbeitsgang aber einige Male gemacht hat, fällt er ganz einfach. Alternativ kann man die Führungen auch schon aufschieben, bevor das Heckrotorgehäuse montiert wird. Die elastische Aufhängung dämpft eventuelle Schwingungen des Hecksteuergestänges hervorragend.

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44. Die Aufhängungen sollten so plaziert werden, dass die freien Strecken des Hecksteuergestänges etwas gleich lang sind. Die Verklebung der CfK-Gestänge erfolgt mit Uhu-Plus-Endfest. Auf das Ruderhorn des Heckrotorservos, hier ein Futaba-4-fach-Kreuz im äußersten Loch, werden nach Aufbohren des Loches auf 1.8mm eine Innensechskantschraube M2x10 099, eine Kugel D118 und eine U-Scheibe M2 001 eingeschraubt. von der Rückseite wird mit einer U-Scheibe M2 001 und einer Stopmutter M2 007 gekontert.

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45. Der Arm wird rechtwinklig auf dem Servo ausgerichtet, aber ebenfalls noch nicht mit dem Vielzahn verschraubt. Es wird nun eine etwa daumennagelgroße Portion Uhu-Plus 1:1 angemischt (gut durchrühren!) und die 4 Augenhülsen 316 auf die 2 Heckstreben D75 geklebt.

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46. Die Streben werden hinten mit einer Innensechskantschraube M3x40 D93 und Stopmutter 008 mit der Strebenschelle D76 lose verschraubt. Dann werden die vorderen Augen mit den Beilagscheiben D79 und Innensechskantschrauben M3x14 D84angeschraubt. Abschliessend wird die Schelle gerade ausgerichtet und die Innensechskantschraube M3x40 festgezogen.

Nun werden die Gewindeenden 087 in die Heckschubstange 350 geklebt. Dazu wird erst ein Gewindeende auf der Sägeseite mit Harz versehen, ebenso kommt etwas ins Rohr. Das Gewinde wird dann eingeschoben, wobei ca 7-8mm draussen bleiben.

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47. Mit einem Heissluftgebläse kann man in ca. 2 Minuten die Klebung aushärten, dabei das Gestänge langsam drehen. Nach dem Abkühlen dreht man ein Kugelgelenk 041 auf und klipst es vorne auf den Servoarm. Diesen richtet man rechtwinklig aus und stellt den Heckrotor auf 0° Einstellwinkel. Dann kann man mit einem Filzstift einen Strich am Ende eines vorher auf den Umlenkhebel aufgeklipsten Kugelgelenkes 041 machen und möglichst passgenau mit einem Dremel/Proxxon abtrennen und das zweite Ende ebenso mit Gewindestange und Kugelgelenk versehen. Ist das Gestänge zu kurz, bite das Kugelgelenk unbedingt hinten bündig an das Gestänge anschrauben. Vorne kann ruhig ein bisschen Platz bleiben. Zur Stabilitätserhöhung kann man noch ein Stück Schrumpfschlauch über Gestänge und Kugelkopf schrumpfen (Vorsicht Hitze!).

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48. Die Servokabel werden nun noch mit einem Kabelbinder an der linken Chassiswand fixiert, so dass sie im Betrieb nicht nach rechts unter den Servoarm wandern können.Die Goldkontakt-Stecker werden in üblicher Weise angelötet (Buchsen an der stromgebenden Seite) und isoliert. Für den Motor genügen 4mm-Stecker, am Akku sollte man 5,5 oder 6mm Stecker verwenden, um die Kontaktverluste so gering wie möglich zu halten.

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49.Der Regler wird mit zwei Kabelbindern auf der Reglerplatte befestigt. Die Kabel können beispielsweise geführt werden wie auf den Bildern. Bei der Befestigung von stromführenden Kabeln an den Chassislatten bitte immer daran denken, dass CfK elektrisch leitend ist und es im Extremfall durch Scheuerwirkung zu Kurzschschlüssen kommen kann.

Damit ist der mechanische Aufbau des Diabolo abgeschlossen. Dem Einbau und der Einstellung der verschiedenen Flybarless-Systeme widmet sich ein separater Bereich.



Rechtliches:

Da ein ordnungsgemäßer Bau und Betrieb des Modelles von uns nicht überwacht werden kann, kann keinerlei Garantie oder Gewährleistung gegeben werden. Bei Schäden, die nachweislich auf Material-oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind, ist die Schadenersatzleistung auf den in der Rechnung gestellten Verkaufspreis des Modelles beschränkt.